Das Matching

Die Forschung hat ergeben, dass gematchte Beziehungen besser funktionieren. Doch auch beim Matching muss früher oder später das persönliche Treffen stattfinden, denn ohne den Einsatz der Sinne ist weder richtiges Verlieben noch der Aufbau einer «echten» Beziehung möglich.

Wir haben deshalb nach mehreren Jahren Erfahrung im Organisieren von Single-Events entschieden, Euch untereinander zuerst zu matchen und dann bei einem schönen Event persönlich zusammenzubringen. Wir schaffen somit perfekte Bedingungen sich zu verlieben!

Um unseren hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, wurde das Matching-Verfahren zusammen mit Manfred Hassebrauck, Professor für Sozialpsychologie, auf wissenschaftlicher Basis entwickelt.

Meet&Match Prof. Hassebrauck

Prof. Hassebrauck ist Deutschlands führender Experte zu den Themen «Liebe und Partnerwahl». Er forscht seit mehr als 30 Jahren über Paarbeziehungen, wobei ihn vor allem interessiert, wovon die Zufriedenheit mit einer Beziehung und deren Stabilität abhängt.

Die Ergebnisse seiner Forschung haben sich in mehr als 100 wissenschaftlichen Veröffentlichungen und auch populärwissenschaftlichen Büchern niedergeschlagen.
Die umfangreiche Forschungserfahrung von Prof. Hassebrauck ist neben den aktuellen Ergebnissen der Fachliteratur in die Entwicklung des Matching-Verfahrens für Meet & Match eingeflossen.

Unser Matching-Verfahren

Das Matching-Verfahren von Meet&Match zeichnet sich vor allem durch seine solide wissenschaftliche Fundierung aus und unterscheidet sich damit von vielen anderen Matching-Verfahren.

Es beruht auf vier Dimensionen, die für eine glückliche Beziehung von Bedeutung sind:


01

Das Beziehungsideal

Das Beziehungsideal setzt sich zusammen aus den vier Säulen einer Beziehung, die von Prof. Hassebrauck in langjährigen wissenschaftlichen Forschungen ermittelt wurden: Emotionale Nähe, Unabhängigkeit, Gemeinsamkeit und Sexualität. Je besser zwei Partner in ihren Vorstellungen, wie ihre Beziehung sein sollte, übereinstimmen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit auf eine erfüllte Beziehung.


02

Der ideale Partner

Jeder Mensch ist einzigartig. Und nahezu ebenso einzigartig sind die Vorstellungen, die jeder von seinem idealen Partner hat. Prof. Hassebrauck hat gezeigt, dass sich diese sehr unterschiedlichen Wünsche in vier Kategorien einteilen lassen:

  • Aktiv bezieht sich darauf, wie kontaktfreudig, unternehmungslustig und aktiv der Traumpartner sein sollte.
  • Weich gibt an, wie wichtig die sogenannten weichen Eigenschaften wie Einfühlvermögen, Sensibilität und Rücksichtnahme für Paare sind.
  • Konservativ steht für Werte wie Häuslichkeit oder Selbständigkeit.
  • Intellektuell beinhaltet kulturelles Interesse und Bildung des Wunschpartners.

Je näher eine andere Person Deinen eigenen Vorstellungen des idealen Partners kommt – und umgekehrt, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr zusammen glücklich werdet.


03

Die Beziehungsorientierung

Die Beziehungsorientierung gibt Aufschluss darüber, wie stark jemand kurzzeit- und langzeitorientiert ist, wie wichtig einem also eine dauerhafte Partnerschaft ist und wie offen man gegenüber Affären ist.


04

Die Persönlichkeit

Die Wichtigkeit der Übereinstimmung in Persönlichkeitseigenschaften für eine glückliche Beziehung wird oft überschätzt. Nach allem, was die Forschung bislang festgestellt hat, wirkt sich die Ähnlichkeit von Persönlichkeitseigenschaften nur sehr gering auf die Qualität einer Beziehung aus. Das von Meet&Match eingesetzte Matching-Verfahren berücksichtigt daher nur solche Persönlichkeitseigenschaften, die in Kombination mit den Merkmalen des jeweiligen Partners positive Konsequenzen für die Beziehung haben.